Luftreiniger nach Belastung

Für Räume mit einer starken Besucherfrequenz sollten Luftreiniger zum Einsatz kommen, die Tabakrauch, Allergene, unangenehme Gerüche und Staubpartikel sowie Bakterien und Viren aus der Raumluft filtern. Für die Filterung im Sanitär- und Baustellenbereichen steht die Eliminierung von hohen Staubkonzentrationen im Vordergrund. Gefährdende Staubpartikel aus quarzhaltigen Steinen, Holz oder Asbest müssen genauso wie Allergene und Mikrofasern aus der Luft gefiltert werden. Bei besonders großen Belastungen kann der Luftreiniger auch außerhalb der Arbeitsräume installiert werden, die dann entsprechend abgedichtet werden müssen, um den Transport der belasteten Innenluft und der gefilterten Raumluft über Transportschläuche sicherzustellen.

Je nach Belastung müssen auch verschiedene Luftreiniger kombiniert werden. Grob- und Feinstaubfilter können als Einzelfilter eingesetzt werden. Bei Schwebstofffiltern ist dies nicht möglich, da im Vorfeld eine Grob- bzw. Feinstaubfilterung zwingend notwendig ist, um den hohen Wirkungsgrad zu garantieren. Beim Einsatz eines Hepa-Filters ist daher die Verwendung eines Grob- oder Feinstaubfilters in jedem Fall nötig.

Die Kommentarfunktion ist für diesen Beitrag deaktiviert.